Fischsauce

Fischsoße
Nach dem Motto: Stinkt aber schmeckt gut. Fischsoße ist bekannt als die Zutat, die nicht mehr aus der asiatischen, bzw. der vietnamesischen und thailändischen Küche, wegzudenken ist. 
Fun-Fact: Sogar die Römer und die alten Griechen haben sie zum Kochen benutzt.
Als Bestandteil von Suppen, Soßen und sogar Salaten verleiht die Fischsoße als natürlicher Geschmacksträger den Gerichten das gewisse Etwas – das Umami 
Zu erkennen ist sie an der braunen, dennoch durchsichtigen Farbe, aber vor allem am Geruch. Im Supermarkt ist Fischsoße auch unter den Namen “nam pla” (thailändisch) oder “nuoc mam” (vietnamesisch) zu finden – nicht zu verwechseln mit der Austernsoße.
Fischsoße wird hergestellt indem man Fische, normalerweise Sardellen, stark salzt und anschließend in einem Fass fermentieren lässt. Der daraus entstandene bräunliche Saft wird über einen Hahn abgezapft und nochmals hinzugegeben. Dieser Prozess wird mehrmals, in gewissen Abständen, wiederholt bis nach einigen Monaten die Fischsoße fertig gereift ist.

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